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Die Qualität von Magnesium hängt nicht nur von dem Ursprung und dem Magnesiumgehalt ab, sondern auch von der Bioverfügbarkeit – also wie gut das Magnesium vom Körper aufgenommen und verwendet werden kann.
Von den herkömmlicherweise verwendeten Produkten hat Magnesiumoxid den höchsten Magnesiumgehalt, aber auch die tiefste Löslichkeit, während andererseits Magnesiumchlorid und Magnesiumsulphat zwar die höchste Löslichkeit, aber den tiefsten Gehalt an Magnesium aufweisen.
Dieses Magnesium bietet eine perfekt ausgeglichene Mischung an. Das hier verwendete Magnesiumhydroxid enthält einen hohen Anteil an Magnesium und weist eine 50 % höhere Wasserlöslichkeit auf als Magnesiumoxid (0.009 g / L gegenüber 0.006 g / L).
Unser Magnesium ist löslich in Magensäure und ermöglicht so eine Aufnahme in den Blutkreislauf. Das klassische Magnesiumoxid muss erst in Magnesiumhydroxid umgewandelt werden, bevor es sich in der Säure auflösen kann.
Dadurch, dass unser Magnesium aus dem Meer kommt, enthält es ein einmaliges Spurenelemente-Profil. Diese zusätzlich enthaltenen Elemente kommen in Spuren vor und wären für sich alleine genommen unbedeutend, aber als Teil des Multi-Mineralien-Gemisches arbeiten sie synergistisch zusammen und ergeben so eine kraftvolle Steigerung der Magnesiumwirkung.
Magnesium wird für über 300 Stoffwechselreaktionen im Körper benötigt und hält somit folgende Körperfunktionen aufrecht: Nerven- und Muskelfunktionen, den Herzschlag, die neuromuskulären Leiter, den Blutdruck, den Glukose- und Insulinstoffwechsel sowie den Knochenbau.
Die Aufnahme von Magnesium reduziert sogar Schläfrigkeit und Erschöpfung.
Trotz der grossen Verfügbarkeit von Magnesium im Essen nehmen wenigstens 60 %, möglicherweise sogar 80 % der Erwachsenen nicht die täglich empfohlene Menge an Magnesium (310 – 420 mg / Tag) ein.
Dies ist ein Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden und ersetzen nicht eine gesunde Lebensweise.
Ausserhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.
Verzehrempfehlung:
2x Täglich 1 Kapseln, unzerkaut nach einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.
Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
Magnesium Präparate können abführend wirken
Coralcare Magnesium-Kapseln
Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei.
Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei.
Magnesium trägt zu einer normalen Eiweisssynthese bei
Magnesium trägt zur normalen psychischen Funktion bei.
Magnesium trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.
Magnesium trägt zur Erhaltung normalerZähne bei.
Magnesium hat eine Funktion bei der ZellteilungMagnesium für Knochen und Zähne
Magnesium trägt zum Erhalt normaler Knochen bei.Auch für den Erhalt normaler Knochen und Zähne spielt Magnesium eine wesentliche Rolle. Hier kommt zum einen seine Funktion als Gegenspieler von Calcium, zum anderen aber auch die Verteilung der Speichervorräte von Magnesium im Körper zum Tragen. Erfahren Sie hier mehr über die Zusammenhänge.Etwa 25 Gramm Magnesium sind im menschlichen Organismus gespeichert. Davon ist ein Hauptteil – nämlich 60 Prozent! – in Knochen und Zähnen eingelagert. Nur 39 Prozent finden sich in Muskeln und Organen, und etwa 1 Prozent im Blut.Knochen und Zähne sind also die wichtigsten Speicherorte des Mineralstoffs. Folglich ist eine gute Magnesiumversorgung auch für den Erhalt normaler Knochen und Zähne unverzichtbar.Am Beispiel der Knochen wird deutlich, wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit Magnesium für uns ist. So stabilisiert das in den Knochen enthaltene Magnesium die Knochenmatrix und ist an Knochenmineralisiation und Knochenwachstum beteiligt.Darüber hinaus kann ein Magnesium-Mangel zu einer verringerten Calciumkonzentration im Blut führen. Übersetzt bedeutet dies: Es fehlen gleich zwei wichtige Mineralstoffe für die Stabilität unserer Knochen und unserer Zähne! Ein mehr an Magnesium kommt also auch unserem Calciumhaushalt zugute – und damit sowohl Knochen als auch Zähnen.Ein Magnesium-Mangel führt zu einer verringerten Calciumkonzentration im Blut.Wer also aktiv zum Erhalt gesunder Knochen und Zähne beitragen möchte, sollte auf eine ausreichende Magnesiumversorgung achten.300 bis 400 mg Magnesium pro Tag werden für Jugendliche und Erwachsene empfohlen.Müdigkeit? Mangel an Magnesium als mögliche Ursache Die bekannteste Aufgabe von Magnesium ist der Beitrag zu einer vitalen Muskelfunktion. Jedoch spielt Magnesium auch eine wichtige Rolle für eine normale Funktion des Nervensystems. Darüber hinaus trägt es auch zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Insofern kann gerade hinter diesen Beschwerden eine unzureichende Magnesiumversorgung stecken:Müdigkeit, Erschöpfung, Spannungskopfschmerzen oder Migräne, Schlafstörung, Zittern, Unruhe, Nervosität
Nervosität als Folge einer mangelhaften Magnesiumversorgung Bei einem Mangel an Magnesium kommt es zu einer erhöhten Erregbarkeit der Nervenzellen und damit zu einem Anstieg an neuronalen Signalen. Das Nervensystem sendet demnach mehr Signale, als eigentlich nötig wären. Als direkte Folge können sich bei betroffenen Personen nervöse Störungen einstellen. Ein erhöhtes Auftreten von Nervosität kann demnach auch auf einen Magnesiummangel hinweisen. Ein Magnesiummangel kann jedoch nicht nur eine gesteigerte Nervosität auslösen, sondern sich auch anderweitig auf die Nerven auswirken und zum Beispiel Veränderungen des Gemütszustandes verursachen. Zu den typischen, psychischen Symptomen, die auf einen Mangel an Magnesium hinweisen, zählen beispielsweise Verwirrtheit und eine erhöhte Reizbarkeit. Diese Symptome können wiederum starken Einfluss auf den Alltag und den Kontakt zum sozialen Umfeld haben.
Magnesium bei Migräne Mit Magnesium gegen Migräne?Untersuchungen bei Migräne-Patienten konnten einen erniedrigten Magnesiumspiegel im Gehirn aufweisen. Daher liegt es nahe, dass ein Magnesiummangel bei der Entstehung der Kopfschmerzattacken eine Rolle spielt. Tatsächlich kann die vorbeugende Zufuhr von Magnesium bei Migräne helfen, die Anfallshäufigkeit zu reduzieren.
Magnesiummangel als Ursache für Wadenkrämpfe Magnesium ist essenziell, damit die Muskeln richtig funktionieren können. Dabei wird es von Calcium unterstützt, ebenfalls einem wichtigen Muskelmineral. Während Magnesium vor allem die Entspannung der Muskeln steuert, ist Calcium für die Anspannung zuständig. Ist zu wenig Magnesium im Körper vorhanden, kann es zu einem Calcium-Überschuss und damit zu einer vermehrten Anspannung der Muskulatur kommen – Muskelkrämpfe sind somit vorprogrammiert. Zusätzlich unterstützt wird dies durch den nachts abfallenden Magnesiumspiegel und/oder durch eine ungünstige Schlafposition, die die Wadenmuskeln in eine unnatürliche Anspannungssituation zwingt.
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- Verzehrsempfehlung
- 2 Kapseln pro Tag mit einem Glas Wasser einnehmen
- Zutaten
- Magnesium
- Herkunft
- Verarbeitet in den USA / abgefüllt in der Schweiz
- Pharmacode
- 7532065
- vegetarische Kapselhülle
- vegetarische Kapselhülle (HPMC) Hydroxypropylmethycellulose
Nährwertinformation- Nährwertinformation
- pro 2 Kapseln
- Energiewert
- 0 kJ
- Eiweiss
- 0 g
- Kohlenhydrate
- 0 g
- Zucker
- 0 g
- Fett
- 0 g
- Nahrungsfasern
- 0 g
- Magnesiumoxid
- 300 mg
- Magnesiumcitrat
- 75 mg
- Magmesium
- 375 mg 100% der empfohlenen Tagesdosis
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